Einen Informationsflyer in Deutsch, Englisch, Farsi/Dari, Arabisch, Russisch, Türkisch, Polnisch und Französisch zur Familienberatung und -unterstützung in Hamburg finden Sie unter: https://www.hamburg.de/contentblob/3055314/4c0c0242eeb72eb7f4af5e53cef49fd0/data/ beratung-familien-mehrsprachig.pdf

Kinder unter 6 Jahren: Kindertagesbetreuung

In Deutschland gibt es für Kinder, die noch nicht in die Schule gehen, Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen (Kita) und bei Tagesmüttern und Tagesvätern (Kindertagespflege). In der Kita und der Kindertagespflege können die Kinder spielen und Deutsch lernen.

Kita

Im Ankunftszentrum gibt es keine Kinderbetreuung. Wenn Sie in eine andere Erstaufnahmeeinrichtung (EA) umgezogen sind, gibt es für Kinder, die mindestens 1 Jahr alt sind, entweder eine Betreuung vor Ort oder Ihr Kind kann eine Kita besuchen.

Alle Kinder, die nicht mehr in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben und mindestens 1 Jahr alt sind, haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen Platz in einer Kita.

Der Platz ist kostenlos und umfasst eine Betreuung im Umfang von 5 Stunden täglich (mit Mittagessen). Die Betreuungszeit kann auf bis zu 12 Stunden täglich verlängert werden, wenn die Eltern zum Beispiel arbeiten, eine Ausbildung oder Weiterbildung machen, einen Deutsch-Sprachkurs für Migrantinnen und Migranten oder einen Integrationskurs besuchen. Es kann sein, dass Sie hierfür einen kleinen Beitrag zahlen müssen.

Wenn Sie in einer Unterkunft leben und einen Platz in einer Kita suchen, fragen Sie das Sozialmanagement Ihrer Unterkunft um Hilfe. Hier finden Sie Informationen in einfacher deutscher Sprache sowie in mehreren Sprachen (Türkisch, Polnisch, Russisch, Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi/Dari) über die Vorteile der Kita und wie Sie einen Kita-Platz finden: https://www.hamburg.de/kitaplatz/.

Sie benötigen immer einen Kita-Gutschein (Kita-Gutschein), damit der Kita-Platz kostenlos ist. Sie können den Kita-Gutschein (Kita-Gutschein) hier beantragen: www.hamburg.de/antraege/#anker_2.

Auch wenn Sie nicht in einer öffentlichen Unterkunft leben und keine Aufenthaltsdokumente haben, können Sie Ihr Kind in eine Kita bringen.

Für Kinder im Alter von 1-6 Jahren vermittelt die Clearingstelle im Flüchtlingszentrum Kita-Plätze. Adenauerallee 10, vereinbaren Sie zuvor einen Termin: +49 40 284079133, ayasse@fz-hh.de. Ihr Kind wird dann für 5 Stunden täglich betreut und erhält ein Mittagessen.

Kindertagespflege (Betreuung durch Tagesmütter und -väter)

Neben der Kita gibt es die Möglichkeit, Kindertagespflege in Anspruch zu nehmen.

Sie ist besonders bei Eltern von Kindern, die unter 3 Jahre alt sind, wegen der familiären Atmosphäre sehr beliebt. Sie können sich die Tagespflegeperson für Ihr Kind aussuchen. Jede Tagesmutter beziehungsweise jeder Tagesvater kann bis zu 5 fremde Kinder zeitgleich betreuen.

Ab dem 1. Geburtstag bis zur Einschulung sind Betreuungen bis zu 25 Stunden pro Woche kostenlos. Wenn Sie arbeiten, eine Ausbildung machen oder einen Deutschkurs besuchen, kann Ihr Kind sogar von Geburt an bis zum Alter von 14 Jahren 25 Stunden pro Woche kostenlos betreut werden.

Hier können Sie sich beraten lassen und Tagespflege beantragen: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11267302/ (Suchbegriff: “Tagespflegebörse”, dann Ihre Adresse eingeben).

Auch der Verein Hamburger Tagesmütter und -väter e.V. berät Sie und vermittelt Ihnen Tagespflegeplätze: info@tagesmuetter-hamburg.de, +49 40 2003377.

Eltern-Kind-Zentren

Eltern-Kind-Zentren sind Treffpunkte für Familien mit Kindern unter drei Jahren. Man kann diese Zentren aber auch mit älteren Kindern besuchen, die noch nicht zur Schule gehen.
Sie können ohne weite Wege, ohne Anmeldung und ohne Kita-Gutschein die Angebote nutzen und Hilfestellung in Erziehungsfragen erhalten. Außer für das Mittagessen (Kostenbeitrag 2 Euro pro Portion) werden keine Beiträge erhoben.
Eltern-Kind-Zentren bieten unter anderem:

  • einen offenen Eltern-Kind-Club,
  • Spiel- und Lernstunden für Kinder,
  • Eltern-Kind-Angebote, wie zum Beispiel Bewegungs- oder Musikangebote
  • Elternbildungs-, Informations- und Beratungsangebote.

Standorte und weitere Informationen finden Sie unter:
www.hamburg.de/eltern-kind-zentren/.

Wegen der Coronapandemie können in den Zentren besondere Regeln gelten. Es kann zum Beispiel notwendig sein, sich anzumelden. Rufen Sie deshalb vor Ihrem Besuch an.

Behinderung und Vorsorgeuntersuchung

Wenn Ihr Kind eine Behinderung hat oder von Behinderung bedroht ist, braucht es vielleicht besondere Unterstützung oder Förderung. Ihr Kind hat dann zum Beispiel ein Recht auf medizinische Betreuung und kann eine Kita besuchen, die speziell darauf ausgerichtet ist, eine gute Inklusion und Förderung für Kinder mit Behinderungen zu ermöglichen.

Sie sollten mit Ihrem Kind auch zu den Vorsorgeuntersuchungen (Vorsorgeuntersuchung) gehen. Es gibt 10 wichtige Untersuchungen, die Ihr Kind zu verschiedenen Terminen machen sollte, bis es 6 Jahre alt ist. Wenden Sie sich hierfür kurz nach Ihrer Geburt an einen Kinderarzt (Kinderarzt). Diesen können Sie zum Beispiel über die Arztsuche finden: https://www.kvhh.net/de/physicianfinder.html. Dadurch können mögliche gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Verschiedene Stellen bieten Beratung und Unterstützung an:

  • Ein Kinderarzt. Hier können Sie nach Ärzten suchen: https://www.kvhh.net/de/physicianfinder.html.
  • Das Beratungszentrum Hören|Sehen|Bewegen|Sprechen (Wenn Sie Auffälligkeiten bei Ihrem Kind in der Entwicklung beim Hören, Sehen, Bewegen oder Sprechen oder sonstige Entwicklungsauffälligkeiten bemerken, können Sie sich an dieses Beratungszentrum wenden): Eppendorfer Landstraße 59,  Beratungszentrum@hamburg-nord.hamburg.de, +49 40 428042545 (Montag bis Donnerstag, 8 – 15 Uhr, Freitag 8 – 13 Uhr), https://www.hamburg.de/hamburg-nord/beratungszentrum-sehen-hoeren-bewegen-sprechen/.
  • Jugendpsychiatrischer Dienst (Stelle, die Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeit, seelischer oder geistiger Behinderung untersucht und berät):  https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11254652/ (Suchbegriff: „Beratung und Gesundheitshilfen für psychisch erkrankte sowie für geistig, seelisch und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche“), dann Ihre Adresse eingeben. Vereinbaren Sie zuvor einen Termin.
  • Die interdisziplinären Frühförderstellen bieten Unterstützung für Kinder mit Behinderungen oder für von Behinderung bedrohte Kinder, die noch nicht zur Schule gehen: https://www.hamburg.de/fruehfoerderung/741974/anbieter-fruehfoerderung/.

Fachamt Eingliederungshilfe (Amt, bei dem Sie staatliche Leistungen beantragen können): Kurt-Schumacher-Allee 4, vereinbaren Sie zuvor einen Termin: EH-Antragslotse@wandsbek.hamburg.de, +49 40 428819494 (Montag bis Donnerstag 8 – 16 Uhr, Freitag 8 – 14 Uhr), https://www.hamburg.de/wandsbek/fachamt-eingliederungshilfe/.

Kinder über 6 Jahren: Schule

Jedes Kind in Deutschland hat das Recht und die Pflicht, zur Schule zu gehen. Das gilt auch für Kinder von Geflüchteten und auch für Kinder ohne Papiere. Bei der Schulanmeldung muss nur eine Hamburger Adresse vorgelegt werden. Der Schulbesuch ist kostenlos.

Hilfe bei der Schulanmeldung bekommen Sie hier:

Melden Sie sich mit Ihrem Kind beim Schulinformationszentrum, um dieses für die Schule anzumelden. Das Schulsystem besteht aus zwei Teilen: zunächst 4 Jahre Grundschule und dann eine weiterführende Schule (Stadtteilschule oder Gymnasium).

Die Kinder werden in Lerngruppen oder Vorbereitungsklassen auf den Schulbesuch in Deutschland vorbereitet.

Wenn Sie in einer Erstaufnahmeeinrichtung wohnen, findet der Unterricht manchmal direkt in der Unterkunft statt.

Weitere Informationen zum Thema Bildung finden Sie hier: www.we-inform.de/portal/de/bildung/.

Sie können meist pauschal 150 € pro Schuljahr als Unterstützung für Ihr Kind zum Schulbedarf erhalten. Wenden Sie sich hierfür an das für Sie zuständige Jobcenter (Jobcenter team-arbeit.hamburg) oder an das Grundsicherungsamt (Fachamt für Grundsicherung und Soziales):

Jobcenter: www.hamburg.de/behoerdenfinder/ (Suchbegriff: „Arbeitslosengeld II, für Personen über 25 Jahre“, https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11253217/ oder https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11253252/), geben Sie dann Ihre Adresse ein.

Grundsicherungsamt: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11253346/ (Suchbegriff: “Sozialhilfe, Leistungen für Asylbewerber” oder “Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter Erwerbsminderung”), geben Sie dann Ihre Adresse und als nächstes Ihren Nachnamen ein. 

Sie können außerdem Unterstützung für Lernförderung, Mittagessen und Bus- und Bahntickets für Ihr Kind beantragen. Wenden Sie sich dafür direkt an die Schule.

Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder vermittelt Mentor:innen für Kinder im Alter von 6-16 Jahren, um ihnen zu helfen, ihr Potential in der Schule und allgemein im Leben zu entfalten. Jungen bekommen einen Mentor, Mädchen eine Mentorin. Kind und Mentor:in treffen sich 2-4 Mal im Monat. Ihr Kind sollte etwas Deutsch oder Englisch sprechen können. Mitmachen@zeitfuerzukunft.org, +49 40 41623120, https://www.zeitfuerzukunft.org/.

Kindergeld und weitere finanzielle Unterstützung

Wenn Sie bereits berechtigt sind, in Deutschland zu leben und zu arbeiten, können Sie auch Elterngeld und Kindergeld beantragen. Wichtig ist, dass Sie die Geburtsurkunde des Kindes aufbewahren.

  • Kindergeld und einen Kinderzuschlag beantragen Sie bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit. Unbegleitete Minderjährige können das Kindergeld auch selbst beantragen. Informationen und Anträge finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder. Fragen können Sie auch telefonisch stellen: 0800 4 555530.
  • Sie können Elterngeld beantragen, wenn Sie aufgrund der Betreuung Ihres Kindes weniger verdienen. Elterngeld beantragen Sie bei der Elterngeldstelle. Hier finden Sie die Stelle, die für Sie zuständig ist und die Sie beraten kann: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11256284/.
  • Für Kinder unter 18: Wenn Ihr Kind an Aktivitäten außerhalb der Schule teilnehmen möchte, können Sie 15 Euro monatlich dafür bekommen. Sie müssen die Teilnahme nachweisen. Es ist dabei egal, ob Sie für die Aktivität Geld bezahlen oder nur Ausrüstung (zum Beispiel Sportkleidung) kaufen. Gefördert wird zum Beispiel
    • Kultur: Theaterworkshops
    • Musik: Musikunterricht
    • Sport
    • Freizeiten

Anbieter für Aktivitäten finden Sie hier: https://www.hamburg.de/sozialbehoerde/but/. Mehr Informationen auf Deutsch finden Sie hier: https://www.hamburg.de/bildungspaket-kultur-musik-sport/. Einen Überblick über finanzielle Unterstützung für Ihr Kind in Ihrer Sprache finden Sie hier: https://www.hamburg.de/bildungspaket/4125952/faltblatt-bildungspaket/.

Fragen können Sie unter +49 40 115 oder bildungspaket@eimsbuettel.hamburg.de stellen.

Beratungsstellen

Der Jugendmigrationsdienst ist eine Beratungsstelle für Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren. Er begleitet und berät junge Menschen bei ihrem schulischen, beruflichen und sozialen Integrationsprozess in Deutschland, zum Beispiel: 

  • der Suche nach Deutschkursen
  • Problemen in der Schule
  • der Suche nach Nachhilfeangeboten
  • der Berufsorientierung (Ausbildungsplatz, Berufsschule, Studium).

Gleichzeitig beantwortet er Eltern Fragen hinsichtlich der Bildung und Ausbildung ihrer Kinder.

Er bietet auch Gruppenangebote an und fördert ehrenamtliches Engagement.

Jugendmigrationsdienst Hamburg
Glockengießerwall 3, 20095 Hamburg, ute.gruetter@cjd.de, +49 40 211 118 112

Weitere Jugendmigrationsdienste in Hamburg finden Sie hier: https://www.jugendmigrationsdienste.de/suche?L=0&id=11&tx_solr%5Bq%5D=jmd+hamburg&tx_solr%5Bfilter%5D%5B%5D=. 

Online können Fragen gestellt werden unter: www.jmd4you.de.

Schwangerschaft und Mütter

Schwangere stehen in Deutschland unter besonderem Schutz. Der Schutz gilt auch, falls Sie sich entscheiden, das Kind nicht zu bekommen. Sie haben Anspruch auf besondere medizinische Versorgung und Beratung. Gehen Sie hierfür zu einem Frauenarzt oder einer Frauenärztin.

Ihr Arzt oder ihre Ärztin gibt Ihnen einen Mutterpass, wenn Sie schwanger sind. Der Mutterpass ist ein kleines Heft, in dem die Ärzte und Ärztinnen Ihre Schwangerschaft dokumentieren. In Notfällen helfen diese Informationen den Ärzten und Ärztinnen, Sie und Ihr Kind möglichst gut zu versorgen. Sie sollten den Mutterpass daher immer bei sich tragen.

Beratung für Schwangere und Eltern (auch ohne Papiere oder Registrierung):

Es gibt Mütterberatungsstellen, in denen Kinder und vor allem neugeborene Säuglinge kostenlos eine Vorsorgeuntersuchung erhalten können. Bringen Sie zu diesen Untersuchungen jemanden mit, der, wenn nötig, für Sie übersetzen kann. Mütterberatungsstellen finden sie hier: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11262466/ (Suchbegriff: “Mütterberatung Hamburg”), geben Sie Ihre Adresse ein.

Weitere Angebote für neue oder werdende Mütter gibt es von dem Verein IN VIA:

  • Mutter-Kind-Gruppe in Bergedorf: Für Mütter mit Kindern bis zu 3 Jahren. Dolmetscher für Dari/Farsi und Arabisch vor Ort: Edith-Stein-Platz 1, Donnerstag von 10 bis 12 Uhr
  • Frühstückstreff in Bergedorf: Für Familien mit Fluchterfahrung. Abwechselnd mit Hebammensprechstunde, Rechtsberatung und Schwangerenberatung. Dolmetscher:innen für Dari/Farsi und Arabisch vor Ort: Edith-Stein-Platz 1, Dienstag ab 9.30 Uhr

Bei Fragen zu diesen Angeboten bekommen Sie hier weitere Informationen: http://invia-hamburg.de/migration/+49 40 73508411, jmd.bergedorf@invia-hamburg.de.

Sie können auch die App “HanseBaby” nutzen. Darin finden Sie Informationen zu Kinder- und Frauenarztpraxen, Beratungs- und Hilfsangebote und finanzieller Unterstützung. Die App gibt Ihnen auch eine Übersicht über wichtige Schritte während der Schwangerschaft (z.B., wann Sie sich in einer Geburtsklinik anmelden sollten). https://www.hamburg.de/hansebaby/13577142/app/.

Hier finden Sie Informationen zu gesunder Ernährung für schwangere Frauen, Mütter und Babys auf verschiedenen Sprachen: https://www.hamburg.de/altona/gesunde-ernaehrung-muetter-und-babys-broschueren/.

Suche nach Familienmitgliedern

Wenn Sie den Kontakt zu Familienmitgliedern suchen, die bereits in Deutschland sind oder während der Flucht von Ihrer Familie getrennt worden sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihre Familienmitglieder wiederzufinden.

  • Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes hilft Menschen, die durch Kriege oder Migration voneinander getrennt wurden, den Kontakt wiederherzustellen und nach ihren Familienangehörigen zu suchen. Tel.: +49 40 432 020, E-Mail: auskunft@drk-suchdienst.de.
Konflikte in der Familie

Konflikte gibt es in jeder Familie. Um diese zielführend zu lösen, gibt es in Deutschland verschiedene Beratungsstellen, die dabei unterstützen.

Konfliktberatung für erwachsene Geflüchtete, die einen Deutsch-Sprachkurs oder Integrationskurs besuchen:
Der Begleiter e.V., Herzog-Carl-Friedrich-Platz 1, 1. Obergeschoss, 21031 Hamburg.
Offene Beratung vor Ort: Dienstag von 15 bis 17 Uhr, Donnerstag von 10 bis 12 Uhr.

Sie brauchen keinen Termin, müssen dann aber eventuell eine Weile warten. Sie können stattdessen auch telefonisch einen Termin vereinbaren: +49 40 27867877 (Montag bis Donnerstag: 9 bis 17 Uhr. Freitag: 9 bis 15 Uhr).

Zuletzt aktualisiert: 12.01.2022

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